Oktober, 2021

15Okt.20:00- 22:00Mnozil Brass mit "Phönix"20:00 - 22:00 Volksbankarena Gmunden, Fliegerschulweg 46, 4810 GmundenVeranstalter: "Aufgeigen.at" Künstler und Veranstaltungs GmbH.

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Veranstaltungen Details

Mnozil Brass stellen ihr neues Album „Phönix“ vor.

Das Gasthaus Mnozil steht im 1. Wiener Bezirk. Direkt gegenüber der Musikhochschule. Ein Glück, fanden sich doch im Jahre 1992 sieben junge Blechbläser zu regelmäßigen Musikantenstammtischen bei Josef Mnozil zusammen. Aus klassischer Volksmusik wurde bald angewandte Blechmusik, grundsätzlich ohne Noten gespielt, geeignet für alle Lebenslagen: typische Blasmusik, Schlager, Jazz und Popmusik, Oper und Operette. Ohne Furcht, Tadel und Vorbehalte, dafür mit sehr viel Wiener Schmäh und großer Raffinesse.

Mnozil Brass spielen mittlerweile ca. 100 Konzerte im Jahr weltweit. Sie füllen Häuser wie das Burgtheater in Wien, das KKL in Luzern, die
Royal Albert Hall in London oder das Tschaikowsky Konservatorium in Moskau.

Mnozil Brass hat einen beeindruckenden kreativen Output. Seit 2000 kam fast jährlich eine neue
Produktion auf die Bühne: „Zimt“ (2000), „Smoke“ (2001), „Ragazzi“ (2002), „Seven“ (2004), „Das Gelbe vom Ei“ (2007), „Magic Moments“ (2009), „Mnozil spielt Mnozil“ (2010) . Blofeld (2012), Happy Birthday (2013), Hojotoho” (2013), Yes YES YES (2015), “CIRQUE” (2017) (Regie : Philippe Arlaud – Choreographie: Virginie Roy)
Dazu, beziehungsweise dazwischen, blieb Zeit für drei sehr erfolgreiche Theaterarbeiten wie „Das trojanische Boot“ (Uraufführung bei der RuhrTriennale 2005) oder „Irmingard“ (Uraufführung bei den Salzburger Festspielen)

 

Besetzung:
Thomas Gansch
Geboren in Melk an der Donau. Er ist eines der Gründungsmitglieder der Band. Damals war er zarte 17 Jahre alt, hatte aber
schon in der Wiener Staatsoper substituiert. Die Liebe zum Jazz war allerdings die stärkere Kraft und so kommt´s, dass Thomas
zu einem der stilprägenden Trompeter Österreichs der jüngeren Generation wurde.
Der Mann kann auf seiner Trompete alles spielen: Jazz, Klassik, Crossover und alles dazwischen. Außerdem ist er auf der Bühne
ein Wirbelwind und ein großer Pointenlieferant mit perfektem komödiantischem Timing. In stillen Stunden komponiert er für
Mnozil Brass und bereitet seine eigenen Projekte vor.

Robert Rother
Kommt wie Thomas ebenfalls aus Melk an der Donau, wo die beiden schon in Kindertagen in der Blaskapelle unter dem strengen
Dirigat von Thomas´ Vater alle Polkas, Walzer und Märsche erlernten, die in den ersten Jahren das musikalische Grundgerüst
der Band bildeten. Robert spielt Schnulzen so schön, dass einem nur beim Denken daran schon die Augen feucht werden. Mit
soooo einem Schmelz im Ton und soooo viel Gefühl. Im Gegensatz zu Thomas bewegt er sich kaum auf der Bühne und lässt
umso mehr seine Mimik sprechen.

Roman Rindberger
Auch er wurde in eine Musikerfamilie hineingeboren und spielte schon in jungen Jahren mit seinem Vater und den beiden
Brüdern volksmusikalisch auf. Sein Vater Hans wiederum traf beim Spielen immer wieder einmal auf Gerhard Füßls Vater Franz,
da die Füßls im Nachbarort wohnen. Roman liebt die klassisch-technischen Passagen, die er mit der Präzision eines Schweizer
Uhrmachers abhandelt. Zusätzlich behauptet er sogar zu wissen, wie es funktioniert! Wer mehr über´s Blechblasen wissen
möchte, bitte einfach Roman fragen. Auf der Bühne ist er für den Part des Latin Lovers zuständig.

Leonhard Paul
Er kommt aus Mödling bei Wien und ist der erste Musiker, der seiner Familie entspringt. Allerdings gibt es einen Großonkel, der
sich als Maler sein Geld verdiente und dessen Bilder in jedem zweiten bürgerlichen Haushalt Wiens hängen. Leonhard bereitet
seinen Mitmusikern in letzter Zeit Sorgen, weil er zunehmend eine Vorliebe für zwielichtige Charaktere entwickelt. Während jeder
den strahlenden Helden geben möchte, stürzt er sich regelmäßig auf die Rollen, in denen er ungehemmt böse sein darf. Was
geht in dem Mann vor?

Gerhard Füßl
Er wuchs in unmittelbarer Nähe zu Roman auf und hatte ebenfalls das Vergnügen, mit seinem Vater in der Kindheit schöne
bläserische Weisen erlernen zu dürfen. Er ist innerhalb der Gruppe der Beliebteste. Weil er nämlich für´s Geldauszahlen
zuständig ist. Das macht ihn zu einem Sympathieträger ersten Ranges. Keiner möchte sich´s mit ihm verscherzen, jeder ist
freundlich zu ihm, und er ist meistens auch freundlich zu den anderen.

Zoltan Kiss
Er wuchs ganz sicher nicht mit österreichischer Volksmusik auf, da er ursprünglich aus Budapest stammt. Sein Weg führte ihn
dann über Polen zu nach Wien, wo er viersprachig Posaune spielt. Ein beliebtes Spiel in der Gruppe ist, Zoltan ganz verteufelt
schwere Noten auf´s Pult zu legen und zu schauen, ob er´s spielen kann. Und er kann! Und wie!! Er hat eine Technik auf seiner
Posaune, die uns immer wieder verblüfft. Bandintern laufen bereits Wetten, wer als erster etwas schreibt, was für ihn nicht mehr
spielbar ist. Je höher und tiefer, je lauter und leiser, je schnell und noch schneller es dahingeht, umso lieber ist es ihm

Wilfried Brandstötter
Er begann seine steile Karriere auf der Blockflöte. Danach war er bei den Sängerknaben. Dann hätte es die Geige werden sollen.
Danach spielte er Trompete, bevor es endlich die Tuba wurde. Schnelligkeit ist also seine Sache nicht. Für ihn ist das Leben ein
träger, breiter Fluss. Sein Ehrgeiz besteht darin mittels tiefer Tubatöne die Konzertsäle und die sich darin befindlichen Zuhörer in
angenehme Vibrationen zu versetzen. Er versteht überhaupt nicht, was die Leute an schnellen hohen Melodien so toll finde

Weitere Informationen: www.mnozilbrass.at

Zeit

(Freitag) 20:00 - 22:00

Location

Volksbankarena Gmunden

Fliegerschulweg 46, 4810 Gmunden

Veranstalter

"Aufgeigen.at" Künstler und Veranstaltungs GmbH.office@aufgeigen.at Moosgasse 34, 4810 Gmunden

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